Ensemble

Michael Bruckner, lebt in Wien,
tätig als Gitarrist, Komponist, Klanginstallateur, Fotograf und Kurator.

Er arbeitet in zahlreichen Projekten in den Bereichen improvisierte & komponierte neue Musik, Klanginstallation, Neudeutung klassischer Lieder und div. Volksmusiken, und Makrofotografie. - Konzerttätigkeit in Europa, Asien und Amerika mit: Attosphere, Niftys, Maja Osojnik Band, Capella Con Durezza, Zur Wachauerin, Exit Eden feat. Phil Minton, Hannes Löschel Stadtkapelle,...
- Kompositionen für div. Ensembles, Tanz- und Theaterprojekte und Film.
- Kuratorische Tätigkeit in der Strengen Kammer des Porgy&Bess (2012-2014) und im Künstlerhaus Wien (seit 2014)
- Div. Musikvermittlungsprojekte und Workshops in Europa und Asien.
- Näheres unter: bruckner.klingt.org

Béla Bufe, geboren 1988 in Hamburg, Schauspielausbildung in Wien 2008 bis 2012. Beteiligung 2010/11 an einer Produktion in den Kammerspielen Wien „Frühlingserwachen“ (Hänschen Rilow), Regie: Steffi Mohr.

Aufführungen am Max Reinhardt Seminar: "Feste"/ "Was ihr wollt" und Badener Lehrstück von Brecht sowie Vor-Diplomaufführungen von Regiestudenten ("Marquis von O." und "Leonce und Lena") und musikalischer Jahrgangsabend. Walter Gropius bei Paulus Manker's "Alma - a Showbis ans Ende", Mitwirkung bei der internationalen Kino Film Produktion "Zombie".
Student von Markus Kupferblum am Max Reinhardt Seminar, bei den Schlüterwerken als Schauspieler tätig. Für unser Ensemble schuf er mit "Nowhere Man" sein erstes eigenes Stück, bei dem er auch Regie führte.

Therese Cafasso: in den USA geboren und in Österreich aufgewachsen, lebt seit 2009 in Wien und ist als Musikerin und Performance-Künstlerin sowie im Bereich Film und Straßenkunst tätig.

Zentral für ihre musikalische Arbeit ist das Klavier – von barocker bis zeitgenössischer Musik und mit besonderer Vorliebe für präparierte Spieltechniken. Ihre Bühnenarbeit vereint bildende Kunst mit Schauspiel, Maskentheater und musikalischer Improvisation. Seit 2013 ist sie Mitglied des Musiktheater-Ensembles Schlüterwerke.
Film:
Kurzfilm „Fremdkörper“, Regie Markus Kupferblum, 2013
Kurzfilm „Weiße Kleider“, mit Gioia Osthoff, 2015
Musikalische Arbeit:
u. a. als Solistin, Korrepetitorin und im Kammermusikbereich tätig;
Mauricio Kagel Wettbewerb 2013 als Interpretin mit CD Publikation
zuletzt Liederabend Max Kowalski mit Ingala Fortagne, Wien 2015
Performances:
„pour pénétrer les âmes...“ („um die Seelen zu durchdringen“), Regie: Max Shire, Salzburg/Wien 2013
Maskenperformance mit Markus Kupferblum, Puno, Peru 2014
Regelmäßige Performances im Porgy&Bess, Wien

Renald Deppe, geboren 1955 in Bochum/BRD. Lebt und arbeitet in Wien.
 Musikstudium an der Folkwang Hochschule Essen/BRD.
 Weitere Ausbildung an der Universität für Musik und darstellende Kunst, Wien.



Konzerttätigkeit: Solo- und Ensemblearbeit als Saxophonist und Klarinettist in den Bereichen der klassischen, zeitgenössischen und improvisierten Musik.

Kompositionen: Kammermusik / Musiktheater. 
Graphische Notationsarbeiten / Interdisziplinäre Projektgestaltungen / Installationen.

Zeichnet Graphein / Stör- & Nebengeräuschkalligraphie
Und ist Gründer und künstlerischer Leiter
der monatlich stattfindenden 
• KULTURSPEKTAKEL • 
in der Stadtinitiative Wien (bis 1997) 

der 1991 entstandenen 
• GRABEN-FEST-TAGE •
der ÖBV, Wien – gemeinsam mit Dr. Johann Hauf (bis 1998)

des 1994 ins Leben gerufenen Jazz & Music Clubs
• PORGY & BESS •
Wien – gemeinsam mit Christoph Huber und mathias ruegg (bis 1998) 

des 2001 enstandenen Festivals 
• 4020. mehr als musik • 
der Stadt Linz - gemeinsam mit Dr. Peter Leisch (bis 2003)

der 1992 formierten 
• CAPELLA CON DUREZZA • 

der seit 2002 agierenden Notgemeinschaft 
• WACHAUER PESTBLÄSER •
(Zusammenarbeit mit Gert Jonke, Doron Rabinovici, Elfriede Gerstl, Bodo Hell, Evelyn Schlag, Andreas Okopenko, Friederike Mayröcker, Götz Bury, K.U.SCH., Peter Assmann, Linde Waber, Wolfgang Mitterer, Ernst Friedrich, Markus Kupferblum u.a.)
1997/98 musikalischer Leiter im FESTSPIELHAUS ST. PÖLTEN.
Seit 1998 
Lehrtätigkeit an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und an der AntonBrucknerUniversität Linz.

Seit 1999 
Mitherausgeber der oberösterreichischen Kunstzeitschrift KURSIV. 


Seit 2011 
Kurator von ● Lost & Found ● ( rough music lab ) in der Strengen Kammer des 
Porgy & Bess.

Seit 2013 
Kurator der ● Public Domain ● ( fine art combinat ) in den Räumen des 
Porgy & Bess.


2005 Artist In Residenz: „ festival 21“ / Wien 

2006 Artist In Residenz: musik Aktuell - neue musik in NÖ

2015 Artist In Residenz: DAR - Lithuanian Composers Union
2006 Grosser Preis der Stadt Wien für Musik.
2015 Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich
Zahlreiche Einladungen zu internationalen Festivals (Jazzfest Saalfelden, Donaueschinger Musiktage...u.s.w.)

Franziska Fleischanderl: Hackbrett- und Salteriostudium in Linz, München und Basel.

Ihr Interesse gilt der Erforschung und Aufführung historischer Salterio-Spielpraxis, sowie der Ausdehnung des zeitgenössischen Repertoires für modernes Hackbrett und die damit verbundene Entwicklung moderner Spieltechniken und deren Notation. Zahlreiche Uraufführungen von Stücken, die für sie geschrieben wurden. Konzerte in vielen Ländern Europas und Mexiko, bei Festivals und Konzerthäusern wie Styriarte, Wiener Festwochen, Darmstädter Ferienkurse für Neue Musik, Donaueschinger Musiktage, Musikverein Wien, Konzerthaus Dortmund. Cd/Rundfunk-Produktionen mit ORF, BR, SWR und Deutsche Grammophon. Seit 2015 Zusammenarbeit mit der Notenstein Privatbank St. Gallen. www.franziskafleischanderl.com

Ingala Fortagne: Die Sopranistin Ingala Fortagne wurde in Leipzig, in Deutschland geboren, wo sie als Kind im Gewandhaus- und im Opernkinderchor mitsang und ihr Gesangstudium an der Hochschule „Felix Mendelssohn Bartholdy“ für Musik und Theater begann. Es folgte der Wechsel nach Weimar zu Prof. Eugen Rabine, an die Hochschule für Musik „Franz Liszt“.

Ihr Studium wurde durch Schauspiel- und Tanzunterricht sowie Meisterkurse ergänzt. Seit dem Beginn ihrer Ausbildung hatte sie Engagements an verschiedenen Bühnen, u.a. am Schauspielhaus Leipzig, Hebbeltheater Berlin, Landestheater Eisenach, Dschungel Wien und Theater an der Wien. Sie arbeitet mit zeitgenössischen Musik Ensembles und wirkte beim ECLAT Festival und Musik der Jahrhunderte in Stuttgart mit. Sie sang im Rahmen von Musik Festivals wie den Opernfestspielen Heidenheim. Sie ist Mitglied des Ensembles "DoWeill". Seit 2013 ist sie Ensemblemitglied der “Schlüterwerke”, das totale Musiktheater in Wien. Weitere Informationen: www.ingala-fortagne.eu

Klaus Haberl, geboren in Wien. Lebt in Wien , verheiratet, ein Sohn.
Seit 1983 Schauspieler und Regisseur am Theater.
Dramatiker und Lyriker.
Mitglied der Grazer Autorinnen Autorenversammlung und der IG Autoren.
Theater

Regie, Auswahl:
Stadttheater St. Pölten
dietheater Wien
Theater der Jugend Wien
Schauspielengagements, Auswahl:
Landestheater Niederösterreich (Ensemble, 2007 – 2012)
Volkstheater Wien (Gastverträge/ Direktion Emmy Werner)
Theater in der Josefstadt (Gastverträge Direktion Otto Schenk und Helmut Lohner)
Wiener Festwochen
Städtische Bühnen Münster (Ensemble, 1987 – 1989)
Theater im Mousonturm, Frankfurt
Merlin Theater Budapest
Theater der Jugend Wien (Ensemble, 1984 – 1986)
Freie Theaterszene Wien

Florian Hackspiel, geboren 83’ in Tirol, schloss sein Schauspielstudium an der Kunstuniversität Graz ab und ist seitdem als freischaffender Schauspieler und Regisseur tätig. 07’ - 09’ Ausbildung zum Stimmanalytiker in Gmunden.
Gründer und Leiter des Theater Melone Innsbruck seit 03’ (15 Inszenierungen).

Bisherige Schauspielengagements: u. a. Schauspielhaus Graz, Drachengasse Wien, Dschungel Wien, TAG Wien, Compagnie Luna, Theater Schwechat, Theater Phönix Linz, Landestheater Linz, sommer.theater.hall, Theater praesent, Tiroler Landestheater, Staatstheater Innsbruck, Alma Mahler KG, Schlossspiele Kobersdorf, Junges Schauspiel Ensemble München, Landestheater Schwaben, Brechtfestival Augsburg und Thüringer Schlossfestspiele Sondershausen. Als Theaterautor schrieb er bislang zwei Stücke. Arthur-Haidl-Preisträger der Stadt Innsbruck 2006.

Christoph Haritzer, ist 1987 in Lienz/Osttirol geboren, in Großkirchheim im Mölltal in der Blaskapelle aufgewachsen und lebt seit 2013 in und um Linz.
Erste musikalische Ausbildung erhielt er in der Musikschule Mölltal. Studium an der Anton-Bruckner-Privatuniversität in Linz: Jazz-Klarinette und Steirische Harmonika ( Volksmusik ).


Gründer und Leiter der seit Januar 2016 monatlich stattfindenden FLOW-CIRCUS- SESSIONS am Salonschiff „Fräulein Florentine“ in Alt-Urfahr. Mitglied des Quintetts „CAFÉ KUS KUS“ und Säule des Quartetts „ÇARX“. Außerdem aufgeschlosssener Wurzelpflegebeauftragter der oberkärntner / osttiroler Miniblaskapelle „DIE ALMRAUSCHIGEN“. Mitglied der Schlüterwerke und Wolkenpumper.

Andrea Köhler, geboren in Bruchsal (Deutschland), absolvierte die Schule für Schauspiel Hamburg und daneben eine klassische Gesangsausbildung.

Nach Engagements am Bremer Theater, an der Volksbühne Berlin, den Wiener Festwochen sowie in der Freien Theaterszene in Hamburg und Berlin, war sie festes Ensemblemitglied am Theater Heilbronn. Seit 2004 ist sie freischaffend u.a. am Staatstheater Braunschweig, bei den Schlossspielen Kobersdorf, am Theater Ingolstadt oder an den Westfälischen Kammerspielen Paderborn tätig. Eine langjährige Partnerschaft verband sie mit dem A.TONAL.THEATER in Köln. Seit 2013 lebt sie in Wien, arbeitet hier als Figurenspielerin regelmäßig mit dem Schuberttheater zusammen und ist Mitglied des Ensembles „Schlüterwerke“.

Gioia Osthoff, in Deutschland geboren wuchs in Ecuador auf. Sie ist als Schauspielerin in Theater und Film und außerdem als Singer Songwriterin tätig. Ihr Schauspielstudium absolvierte sie in Wien, wo sie seit 2011 lebt.


Mit Markus Kupferblum Zusammenarbeit bei „Eisemann- Der Tänzer der vom Himmel fiel“.
Zuletzt spielte sie Im Theater Akzent in „Bezahlt wird nicht“ (2015) - Regie: Hubsi Kramar
In Reichenau am Thalhof in „Pasada“ (2015), - Regie: Anna Maria Krassnigg
Im Sommertheater Schloss Damtschach (2015) in „Schloss Gripsholm“ Regie: Alexander Meile
2016 ist sie auch zu sehen in „Der Idiot“ am Thalhof Reichenau - Regie: A.M. Krassnigg
und im Theater Akzent in „ Häuptling Abendwind“ - Regie: Hubsi Kramar
www.gioia-osthoff.de

Ulla Pilz absolvierte ein Gesangs- und Kompositionsstudium am Konservatorium der Stadt Wien (drei Diplome mit Auszeichnung), seither ist sie als freischaffende Sängerin, Schauspielerin, Moderatorin, Autorin und Musikvermittlerin tätig.

Sie bestritt Konzert- und Festivalauftritte in England, Irland, Ungarn, Italien, Bulgarien, der Slowakei und Nordkorea sowie in einigen führenden österreichischen Konzerthäusern Wiener Konzerthaus, Brucknerhaus Linz, Schloss Esterházy Eisenstadt, FestSpielHaus St. Pölten, RadioKulturHaus u.a.) und nahm vier CDs auf (Bach-Kantaten, Operettenhighlights, Kinderoper, Pocketopera).
Sie verkörperte Opern-, Operetten-, Musical- und Schauspielrollen bei Festspielen in Deutschland und der Schweiz, auf vielen Wiener Bühnen (z.B. Kammeroper, Burgtheater, Theater an der Wien), mit den meisten freien Musiktheatergruppen der Stadt, auf Tournéen, am Stadttheater Klagenfurt und am Salzburger Landestheater.
Sie arbeitete mit Regisseuren und Dirigenten wie etwa Christof Loy, Sian Edwards, Joseph Köpplinger, Dennis Russel Davis, Stein Winge, Kyril Petrenko und Olivier Tambosi zusammen.
Weiters war Ulla Pilz als Moderatorin und Schauspielerin für das Kinderfernsehen des ORF tätig, gestaltet und präsentiert regelmäßig Musiksendungen auf Ö1 (Pasticcio und andere), spielt Musikkabarett („illie & bart“) und widmet sich immer mehr der Musikvermittlung für Kinder, wofür sie (hauptsächlich im Auftrag der Jeunesse Österreich, aber auch in Zusammenarbeit mit dem Bruckner Orchester oder der Styriarte) Programme schreibt, inszeniert, spielt und singt.

Stephanie Schmiderer, Schauspielerin und promovierte Kulturanthropologin.

Bühnenengagements in Wien und New York, u.a. Die Möwe (Arkadina), König Lear (Goneril), Haus der Bernarda Alba (Angustias), Geschlossene Gesellschaft (Ines) sowie die Ein-Personenstücke If my Memories were Yours (Virginia Woolf) & Jean Cocteaus Geliebte Stimme. Vielfältige Zusammenarbeit mit Markus Kupferblum (u.a. Penthesilea, Orpheus & Eurydike, alle szenischen Frühstücke, Finsteres Licht, Vor dem Gesetz, Winterreise, Stimmen hinter dem Schleier).
Mit ihrem eigenen Theaterverein Theater Beyond produzierte und adaptierte sie für Wien das amerikanische Stück The Story of Herr Rath (P. J. Schrag) mit dem Titel Auf den Henker lauschen (Frau Rat).
Mitbegründerin, Produzentin und Schauspielerin des Wiener Salon Theaters, zuletzt mit MMAUSS im Rahmen des NÖ Viertelfestivals 2014.
International ausgezeichnete Filme Martillo (USA/Kolumbien), Rigodon (USA) und Haber (USA) sowie Der Fall Wilhem Reich, An einem sicheren Ort.
www.stephanieschmiderer.com

Julia Schranz wurde in Wien geboren. Ihre Ausbildung zur Schauspielerin erhielt sie am Lee Strasberg Theatre Institute in New York City und am Konservatorium der Stadt Wien, wo sie 2003 ihr Diplom machte.

Danach spielte sie u.a. das ‚Gretchen‘ in ‚Mein Kampf‘ von George Tabori. (Gewinner Nestroypreis; beste Offproduktion 2003) und in mehreren Produktionen von Astrid Griesbach mit dem Theater des Lachens Berlin. Von 2007 bis 2011 war sie Ensemblemitglied am Landestheater Niederösterreich. Seitdem lebt sie als freie Schauspielerin in Wien. Julia Schranz wirkte bei zahlreichen Film und Fernsehprojekten mit. Sie wird vertreten von der Agentur Conactor.

Max Shire, geboren 1985 in Kansas, absolvierte seine Ausbildung als Performer am Orff Institut des Mozarteums in Salzburg und an der Escola superior de Musica de Catalunya.

Er wirkte in zahlreichen Performances mit, als Tänzer, Musiker und Choreograph. U.a. bei "Nomad Experience" bei den von ihm gegründeten "Attersee Vibes", bei "Fleischbeschau" von Therese Cafasso im Porgy&Bess, Wien und dem Brick 5. Bei "On A String" wird er als Tänzer, Musiker und Choreograph mitwirken. Gemeinsam mit Gioia Osthoff gestaltete er Musikperformances und Projekte, so etwa "Puzzle People" und "Doweil". Er leitet zahlreiche Seminare und ist an unterschiedlichen Institutionen als Professor für Rhythmik tätig.

Elisa Ueberschär, 1989 in Gera (Thüringen/Deutschland) geboren, begann sie mit 15 Jahren in der "TheaterFabrik"(Jugendtheater von Theater und Philharmonie Thüringen) erste Schauspielerfahrungen zu sammeln und spielte in der deutschsprachigen Erstaufführung von "Der Tag an dem mein Bruder nicht nach Hause kam" von Roel Adams.


2012 absolvierte sie ihre Schauspielausbildung am Max Reinhardt Seminar in Wien. In dieser Zeit spielte sie "Anne" in Richard III. (Regie: Hannan Ishay) und "Valerio" in Leonce und Lena, in der Regie von Jens Blum.
Danach folgten ein Comedia dell'Arte Meisterkurs bei Markus KUpferblum und unterschiedliche Engagements in Wien, Ludwigsburg und Göttingen.
Ab 2013 war Elisa Ueberschär Ensemblemitglied des Theater Plauen/Zwickau.
Dort debütierte sie erfolgreich mit "Gretchen" aus Faust. Der Tragödie erster Teil in der Regie von Matthias Thieme. Es folgten Rollen wie "Olivia" aus Was ihr Wollt (Regie: Tim Heilmann), die "Schwester" in Der Verwandlung (Regie: Tanja Krone) und das "Mädchen" in Draußen vor der Tür, in der Regie von Volker Metzler.
Seit 2015 lebt sie als freiberufliche Schauspielerin in Leipzig.
Sie spielte die Eröffnungsproduktion der Schlüterwerke "Böhmische Bibel" und arbeitet mit Markus Kupferblum, der einer ihrer Lehrer am Max Reinhardt Seminar war, seit 2008.
www.elisa-ueberschaer.de

Katharina Weinhuber studierte Tanzpädagogik und Bühnentanz am Bruckner Konservatorium Linz.
Seit 2001 ist sie als Performerin, Tänzerin und Choreographin u.a. in Österreich, Deutschland, Rumänien, Spanien, Iran, China und Kanada tätig.
2002 gründete sie gemeinsam mit der Komponistin Judith Unterpertinger die Performancegruppe znit.
2005 war sie Artist in Residence @ Impulstanz (Wien), bei tanzpool (Wien) und 2007 bei Tanzzone1 (Tirol).
2006-2009 arbeitete sie im Leitungsteam von Im_flieger (Freiraum und Experimentierfeld für Tanz, Performance und angrenzende Kunstformen (WUK, Wien)) in den Bereichen Künstlerische Konzeption und Organisation.
2014 startete sie gemeinsam mit Claudia Cervenca die Reihe „Fermata“ im Echoraum Wien.
Seit 2013 arbeitet sie mit Dr. Doris Ingrisch am Forschungsprojekt „Wissenschaft und Kunst im Dialog“ an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.


Seit 2001 unterrichtet sie u.a. in Tanzstudios, im Rahmen von Kunstvermittlungsprojekten an Schulen, z.B.
KulturKontankt Austria, passwort:klassik -Musikvermittlung der Wiener Philharmoniker, sowie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und in der Erwachsenenbildung. 2011 gründete sie gemeinsam mit Suni Löschner Senioren.Tanzen.
Ihre Unterrichtstätigkeit ist meist projektbezogen und oft interdisziplinär ausgerichtet. www.katharina-weinhuber.com